Weißeck 2.711m
(Felskarspitze 2.506m)

Ausgangspunkt: Von Zederhaus nach Norden, der Beschilderung “Riedingtal” folgen. Bis zum Parkplatz, in Wald, am Ende der Fahrmöglichkeit sind es ca. 6 km (von Zederhaus).

Der prognostizierten, stabilen Schönwetterlage habe ich es zu verdanken, dass ich mir heute Urlaub genommen habe, um mit Alex die Weißeck Runde zu gehen. Wäre die Wettervorhersage korrekt oder “richtiger” gewesen, dann wäre ich heute zur Arbeit gegangen und hätte somit diese tolle Tour versäumt. Um 7:45 Uhr starteten wir vom Parkplatz in Wald und stellten fest, dass der Süden von den letzten Schneefällen so gut wie gar nichts abbekommen hat. Guten Pulver hatten wir heute leider keinen, aber dafür sehr sichere Verhältnisse. Sowohl landschaftlich, als auch skitechnisch ist die Runde äußerst attraktiv bzw. selektiv. Der Eintritt in die “Weiße Hölle”, der orkanartige Wind am Grat, der steile Gipfelanstieg und die steile Einfahrt ins Ödenkar werden mich sicher noch lange begleiten. Die Tour hat Wiederholungscharakter.

Übersicht (Quelle: Google earth)
01 Übersicht (Q_google earth)

Vis-à-vis Aufnahme von der Stampferwand vom 23. März 2014.
02 Vis-à-vis Aufnahme von der Stampferwand vom 23 März 2014

Vor der Jagdhütte am Riedingbach folgen wir den ersten Aufstiegsspuren.
03 Vor der Jagdhütte am Riedingbach folgen wir den ersten Aufstiegsspuren

Die Abfahrtsspuren vom Gröbnitzen (2.128m) sehen verlockend aus.
05 Die Abfahrtsspuren am Gröbnitzen (2128m) sehen sehr verlockend aus

Bei der Jagdhütte oberhalb des Höllgrabens öffnet sich die weiße Hölle. Links der schroffe Kempen mit der Seewand.
06 Bei der Jagdhütte oberhalb des Höllgrabens öffnet sich die weiße Hölle - Links der zackige  Kempen mit der Seewand

Je weiter wir in die Hölle eintauchen, desto frischer wird es. Ganz hinten links geht es dann hinauf zur Felskarsitze.
08 In der Hölle wird es immer kälter

Blick zurück zum Taferlnock und der Stampferwand.
09 Blick zurück zum Taferlnock und der Stampferwand

Am Grat zur Felskarspitze bläst die Schneedüse und das ordentlich.
10 Am Grat zur Felskarspitze bläst die Schneedüse

Auf der Felskarspitze.
11 Auf der Felskarspitze

Weiter gehts, am zur Hölle steil abfallenden Grat, hinüber zum Weißeck.
12 Weiter gehts am zur Hölle steil abfallenden Grat hinüber zum Weißeneck

Im Jänner 2011 hatte ich auf der Plankowitzspitze mehr Wetterglück.
Jänner 2011

Abenddämmerung heute bereits am Vormittag?
13 Abenddämmerung am Vormittag

Mit den Skiern am Rücken kommen wir gut voran.
14 Mit den Skiern am am Rücken kommen wir gut voran

Step by step …
15 Step by step

… dem Gipfel entgegen.
16 bis zum Gipfel

Kurz vor dem Gipfel tut sich ein Blick, hinunter in die Hölle auf.
17 Kurz vor dem Gipfel tut sich noch einmal die Hölle auf

Berg Heil Alex. Klasser anspruchsvoller Gipfel.
18 Berg Heil Alex. Klasser anspruchsvoller Gipfel

Am höchsten Punkt der Radstädter Tauern genieße ich die Aussicht.
18b Am höchsten Punkt der Radstädter Tauern genieße ich die Aussicht

Hochalmspitze (Tauernkönigin).
19 Hochalmspitze (Tauernkönigin)

Ankogel.
20 Ankogel

Einfahrt ins Ödenkar von unten.
22a Einfahrt ins Ödenkar von unten

Kurze Querung und dann gehts steil hinunter…
22b Kurze Querung und dann gehts steil hinunter

… ins wunderschöne Ödenkar. Hinten die Permuthwand.
24 ins wunderschöne Ödenkar. Hinten die Permuthwand

Die Schneeverhältnisse hätten ruhig “noch” ein wenig besser sein können.
24b Die Schneeverhältnisse hätten ruhig ein wenig besser sein können

Zwischen dem Blick nach oben …
25 Zwischen dem Blick nach oben

… und dem Blick nach unten lag eine steile Rinne.
27 und dem Blick nach unten fuhren wir nochmals in eine Steilrinne ein

Danach konnten wir es nochmals so richtig laufen lassen.
28 Danach konnten wir es nochmals so richtig laufen lassen

Schlierersee und Schliereralm.
29 Schlierersee und Schliereralm

Schlierersee vor Riedlingspitze.
30 Schlierersee vor Riedlingspitze

Nach der Jause, bei der bis Muttertag noch geschlossenen Schliereralm, fuhren bzw. schoben wir bis auf wenige Unterberechungen zurück zum Auto.
31 Nach der Jause auf dem Sonnenbankerl auf der noch bis Muttertag geschlossenen Schliereralm fuhren (schoben) wir bis auf wenige Unterberechungen zurück zum Auto

Mit Garmin 62s aufgezeichneter GPS Track.

TOURDATEN:


Start: 1.365m.ü.A.
Ziel: 2.711m.ü.A.
Höhenmeter: 1.330m
Gehzeit: 3h 15min
Exposition: Nord, Ost und Süd
Schneeverhältnisse: Schnee noch nicht zur Gänze gesessen und auch die Temperaturen in der Nacht dürften zu hoch gewesen sein.
Daher großteils fauliger Schnee.
Einkehrmöglichkeit: Kirchenwirt in Zederhaus
Teilnehmer: Alex

 

Skitechnische Schwierigkeit: III – schwierig –> lt. Bewertungsskala

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