Schönfeldspitze 2.653m

Ausgangspunkt: Riemannhaus (Aufstieg s. Tour vom Vortag)

Die Schönfeldspitze ist mit 2.653m.ü.A. nach dem Selbhorn der zweithöchste Berg des Steinernen Meeres. Der pyramidenförmige Gipfel ragt eindrucksvoll aus der Karsthochfläche des Steinernen Meeres empor und ist selbst von Salzburg aus zu sehen.
Bereits 1978 haben meine Eltern mich und meine Brüder, damals über die Buchauerscharte, auf diesen wunderschönen Berg geführt. Da meine Erinnerungen auf das außergewöhnliche Gipfelkreuz, die Holzpietà mit der Figur des toten Jesus als Querbalken, beschränkt sind, war es wieder einmal an der Zeit, erneut nach oben zu gehen.
 

Anno 1978.
Schönfeldspitze 1978

 


Tourdetails:
Riemannhaus >> Schönegg: 45min / 200Hm (Trittsicherheit)
Schönegg >> Wurmkopf: 30min / 70Hm (Trittsicherheit)
Wurmkopf >> Schönfeldspitze: 1h 30min / 230Hm (ausgesetzter Steig – nur für Geübte)


 

Licht und Schatten. Der Venediger im Morgenlicht.
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Die Nacht im Lager konnte der Vorfreude auf den heutigen Gipfel nichts anhaben.
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Aufstieg zum Schönegg.
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Am Grat ein Blick zurück zur gestrigen Tour aufs Breithorn. Gut zu erkennen auch der vorgelagerte Sommerstein und das Riemannhaus (zum Vergrößern ins Bild klicken).
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Am Schönegg beginnt die Gratwanderung mit grandiosen Aussichten in alle Himmelsrichtungen.
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Unser weiterer Wegverlauf über den Wurmkopf, hin zur Schönfeldspitze.
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Wir genießen den Weg und den Blick auf das Ziel.
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Hundstod, Gabi und die Teufelshörner.
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Eindrucksvolle, hochalpine Bergkulisse.
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Kletterpassagen im Schwierigkeitsgrad I nach UIAA-Skala.
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Unter und hinter uns das Steinerne Meer.
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Wenige Meter unter dem Gipfel befindet sich eine ausgesetzte, luftige Querung.
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Ein sehr erhabenes Gefühl, nach so vielen Jahren wieder hier heroben zu stehen.
Geteilt habe ich das Gipfelglück mit Gabi, meinem Mäderl. Berg heil!
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180 Grad Panorama von den Leoganger Steinbergen, bis hin zum Dachstein (zum Vergrößern ins Bild klicken).
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Wenn ich zum Hochkönig blicke, dann denke ich sofort an mein Langzeitprojekt, den Königsjodler. Hoffentlich kann ich ihn bald einmal von meiner to do Liste streichen.
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Der Abstieg erfolgt in Begleitung von Julia und Arndt auf dem Normalweg.
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Auf der knieschonenden Geröllhalde kommen wir schnell nach unten.
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Ein abschließender Blick zurück auf die Schönfeldspitze.
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Durchs “Steinmeer” gehen wir zurück zum Riemannhaus.
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Nach dem obligatorischen Einkehrschwung steigen wir über den Ramseider Steig, gleich dem gestrigen Aufstieg, wieder ab.
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Jeden Meter den wir nach unten gehen wird es spürbar wärmer.
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Nach der folgenden Felsquerung erreichen wir wieder die Talstation der Materialseilbahn, …
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… wo uns folgendes Gefährt unterkam. Genial!
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Aufgenommen am nach Hause Weg nahe Saalfelden (zum Vergrößern ins Bild klicken).
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Mit Garmin 62s aufgezeichneter GPS Track.

TOURDATEN:


Start: 2.177m.ü.A.
Höchster Punkt: 2.653.ü.A.
Dauer: 7h inkl. Pausen
Höhenmeter: 600Hm (1.600Hm Abstieg)
Exposition: West und Süd
Einkehrmöglichkeiten: Riemannhaus
Literatur: Eigenplanung
Teilnehmer: Gabi

 

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