Tagweide 2.128m

Ausgangspunkt: Oberer Parkplatz bei der Karalm.
 

Nach meiner mehrmonatigen Zwangspause hatte ich ganz einfach wieder einmal das dringende Bedürfnis alpines Gelände unter meinen Sohlen zu haben. Dies wiederum hatte zur Folge, dass ich meinen 3-dimensionalen Radius ein klein wenig erweitern musste.
Da ich schon eine halbe Ewigkeit und Gabi überhaupt noch nie auf der Laufener Hütte waren, entschieden wir uns für die lange Variante, welche bei guten Gebietskenntnissen im Bereich der Jhtt. Törleck abgekürzt werden kann.
Bis zur Wandalm wurden die wenigen, etwas ausgesetzten Passagen mittels Stahlseil entschärft. Der weitere Wegverlauf bis zur Laufener Hütte sollte dann eigentlich für jedermann machbar sein.
Sowohl der Aufstieg von der Laufener Hütte auf die Tagweide als auch der anschließende Abstieg zum First erfordern auf jeden Fall Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Von der Gsengalm zurück zur Karalm könnten Durchhalteparolen angebracht sein :-).
Entsprechend der Jahreszeit glich, nahezu die gesamte Tour einem bunten Blumenmeer, welches des öfteren zum Verweilen einladen sollte.
Auf der Tagweide selbst hat man quasi ein 360 Grad Rundumerlebnis, was der ohnedies schon fantastischen Tour somit noch das gewisse Etwas verleiht, aber seht doch selbst….

 
Am oberen Parkplatz bei der Karalm.

Frauenloch

Kurze Pause, “a Scheidl Hoiz im Rucksack” und weiter gehts.

Bei der Wandalm kann links direkt zum First aufgestiegen werden.

Zwergalpenrose.

Laufener Hütte mit Fritzerkogel.

Sehr stimmungsvoll der Blick in Richtung Bleikogel.

Der uns noch bevorstehende Aufstieg.

Fritzerkessel.

Es wird immer steiler.

“Endlich wieder in meiner Wöd”

Immer noch steil.

Das Panorama wird immer mächtiger.

Gipfel in Sicht, rechter Hand der Hochkarfelderkopf.

Farbenfrohe Blumenvielfalt.

Mahlzeit.

Abflug.

Die Überschreitung zum Hochkarfelderkopf steht bereits auf meiner to do Liste.

Großer Traunstein mit der langen Schallwand, rechts der Schober.

Panorame Osterhorngruppe (zum Vergrößern in das Bild klicken).

Am Ende des teils sehr steilen, felsdurchsetzten Abstiegs…

… hatten wir noch ein kleines unangenehmes Schneefeld zu umgehen.

Am First. Links gehts runter zur Wandalm und rechts weiter zur Gsengalm.

Keine 20 Meter weit von uns entfernt und von Scheu überhaupt keine Spur.

Der Dachstein ist zum Greifen/Fliegen nahe.

Rückblick: Abstieg von der Tagweide zum First.

Rechts gehts rauf zum Kleinen Traunstein (nicht im Bild).

Gsengalm.

Über den Karriedel…

…gelangen wir direkt zur Karkogelbahn.

Mit Garmin 62s aufgezeichneter GPS Track.

Download

TOURDATEN:


Start: Karalm auf 1004m.ü.A.
Höchster Punkt: Tagweide auf 2.128m.ü.A.
Dauer: 7h inkl. Pausen
Höhenmeter: 1.250Hm
Exposition: Meist Nordwest bis Nordost
Einkehrmöglichkeiten: Laufener Hütte, Gsengaln
Planungsgrundlage: Kompasskarte
Teilnehmer: Gabi

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.